Lebenszykluskosten von Reinigungsmaschinen

IP Gansow GmbH

Der Arbeitskreis After Sales hat das "Prognosemodell für die Lebenszykluskosten von Maschinen und Anlagen" (nach VDMA-Einheitsblatt 34160) für gewerbliche Reinigungsmaschinen angepasst. Ziel ist es, den Kunden die Kostenvorteile der qualitativ hochwertigen Maschinen deutscher Anbieter vor Augen zu führen.

Der Arbeitskreis After Sales hat das "Prognosemodell für die Lebenszykluskosten von Maschinen und Anlagen" (nach VDMA-Einheitsblatt 34160) für gewerbliche Reinigungsmaschinen angepasst. Ziel ist es, den Kunden die Kostenvorteile der qualitativ hochwertigen Maschinen deutscher Anbieter vor Augen zu führen.


Anschaffungskosten machen nur 10 % der Lebenszykluskosten aus
Der Arbeitskreis After Sales hat das "Prognosemodell für die Lebenszykluskosten von Maschinen und Anlagen" (nach VDMA-Einheitsblatt 34160) für gewerbliche Reinigungsmaschinen angepasst. Ziel ist es, den Kunden die Kostenvorteile der qualitativ hochwertigen Maschinen deutscher Anbieter vor Augen zu führen.


Nimmt man die Entstehungskosten (insb. Anschaffungskosten), die Betriebskosten (Material-, Personal-, Instandhaltungskosten etc.) sowie die Verwertungskosten (u.a. Entsorgung) gesondert unter die Lupe, ergibt sich für eine Modellmaschine ein erstaunliches Bild: Die Anschaffungskosten liegen unter 10% der gesamten Lebenszykluskosten.


Die Rüstkosten einer Maschine machen fast 20% der Lebenszykluskosten aus, während der Anteil der Personalkosten mit mehr als 40% erwartungsgemäß hoch ist. Wirtschaftlichkeitsberechnungen, mit denen die Kunden die für Ihre Anwendung optimale Maschine auswählen können, bieten die VDMA-Mitglieder schon seit Jahren an. Die Berechnung zeigt, wie wichtig eine entsprechende Auswahl ist, denn hier lassen sich (etwa durch Optimierung der Arbeitsbreite) erhebliche Einsparungen realisieren.


Wirtschaftlicher Vorteil für Gebäudereiniger
Die Reinigungschemie liegt mit knapp 20% ähnlich hoch wie die Rüstkosten. Die Bemühungen der Hersteller, hier sparsame Systeme anzubieten, leisten somit nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern bedeuten für den Gebäudereiniger einen wesentlichen ökonomischen Vorteil. Ebenfalls einen hohen Anteil haben die Instandhaltungskosten mit immer noch über 10%. Hier machen sich die hochwertigen Maschinen der europäischen Hersteller bezahlt: Diese sind zwar in der Anschaffung oft etwas teurer; wenn jedoch die Instandhaltungskosten deutlich über den Anschaffungskosten liegen, rechnet sich dies für den Reinigungsdienstleister sehr schnell.